Die Islanders befinden sich derzeit in einem derartigen Dilemma, dass ein einziges Tor wie ein Fortschritt wirkt.

So sieht die Situation für das Schlusslicht der Metropolitan Division nach der 1:4-Niederlage vom Mittwoch gegen die Rangers aus:

Sie haben in drei Spielen in der UBS Arena drei Tore erzielt, wobei Andy Andreoff am Mittwoch bei 3:32 im dritten Drittel endlich eine Durststrecke durchbrach. Der Torschützenkönig der Mannschaft - Brock Nelson - muss für die nächsten drei bis fünf Wochen pausieren. Die Islanders beendeten das Spiel am Mittwoch mit sechs Powerplay-Möglichkeiten, konnten aber keinen Treffer erzielen, so dass ihre Bilanz im November bei 1:27 liegt.

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NHL Trikot Kaufen,"Wir brauchen ein Tor aus dem Spezialteam, ein Powerplay-Tor, ein Tor bei fünf gegen fünf", sagte Trainer Barry Trotz. "Wir brauchen diese Momente, nachdem wir ein Tor erzielt haben, die nächste Schicht, in der wir nicht zulassen können, dass sie ein Tor erzielen."

Dieses Problem ist nicht neu, aber es hat sich zu etwas Vertrautem summiert: die siebte Niederlage in Folge. Alle waren mit drei oder mehr Toren Unterschied.

Man kann darüber streiten, ob dieses Spiel mit sieben Islanders im COVID-19-Protokoll hätte gespielt werden müssen. Der Tabellenstand ist egal. Die Islanders sind 5-9-2. Und es waren die Stammspieler - nicht die Neuzugänge -, von denen Trotz am Mittwoch mehr Leistung forderte.

"Wir haben ein paar Jungs, die trocken sind, und wir kommen auf 15, 16 Spiele", sagte Trotz. "Es ist schwer, Eishockeyspiele zu gewinnen, wenn wir ein wenig dezimiert sind, ich denke, das weiß jeder. Man braucht also Leute, die einen Weg finden, etwas zu leisten. Wir bitten sie, sehr verantwortungsbewusst zu sein und den Puck auf beiden Seiten zu hüten, aber wir brauchen auch etwas Produktion."

Damit bezog er sich auf Kyle Palmieri (ein Tor), Zach Parise (null Tore) und die Identity Line (zwei Tore, beide von Casey Cizikas).

"Es ist hart", sagte Cizikas auf die Frage nach den offensiven Problemen. "Wir arbeiten daran. Das ist es ja, wir arbeiten hart, wir versuchen, an diese Stellen zu kommen. Wir versuchen, an die Rebounds zu kommen, aber sie fallen im Moment einfach nicht für uns. Ich denke, das ist das Frustrierende daran, dass die Jungs arbeiten und es versuchen."

Die aktuellen Probleme der Islanders beschränken sich nicht nur auf das Toreschießen oder gar auf das Spiel auf dem Eis. Aber ihr katastrophaler Saisonstart gefährdet nun ernsthaft ihre Chancen auf die Playoffs. Es wird ein steiler Aufstieg, und es ist noch ein weiter Weg, bis der Kader wieder komplett ist.

Ein paar Ziele wären also hilfreich.

"Wir bleiben positiv", sagte Sebastian Aho. "Wir wissen, was wir tun können."

Aber den Islanders läuft die Zeit dafür davon.